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3 == T1A1 ==
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5 **a) **Es muss in Echtzeit auf Ereignisse reagiert werden. Wenn zwischendruch einfach mal alles angehalten wird, um zu berechnen was man denn als nächstes macht, hält das den Betrieb auf und ist nicht zielführend, bzw. muss auf manche Ereignisse in Echtzeit reagiert werden, da es sonst zu spät ist. Berechnungen sollten ohne spürbaren Zeitverbrauch gemacht werden.
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7 **b) **Der Rechner zur Steuerung ist direkt in die Modellbahn eingebunden und steuert diese. Er ist an Interfaces für die Sensoren und Steuerungen angebunden.
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9 **c) **Bei Fehlern in der Steuerung kann es zu (mehr oder weniger folgeschweren) Unfällen kommen. Diese sind bei einer echten Bahn natürlich meist folgenschwerer, als bei einer Modellban.
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13 == T1A2 ==
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15 [[attach:T1A2.c]]
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17 -Weichen 0, 1, 10, 11, 17, 27, 28 wechseln, damit der Weg zur IC Station frei ist
18 -Mit 60 losfahren, bis der letzte Kontakt von IC_LN_0 überfahren wurde, dann langsamer werden
19 -Wenn der zweite IC Station Kontakt ausgelöst wurde anhalten und 5 Sekunden warten
20 -Weichen 10, 11, 12, 13, 17, 27, 28 wechseln, um den Rückweg frei zu machen
21 -Mit 60 losfahren, bis der letzte KIO_LN_1 Kontakt überfahren wurde, langsamer werden
22 -Wenn der zweite KH Station Kontakt ausgelöst wurde anhalten und 5 Sekunden warten
23 -Bahnanlage resetten und von vorne anfangen
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27 == T1A3 ==
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29 -Dass die Kontaktpuffer u.U. geleert werden müssen war zunächst nicht eingeplant
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31 -Erste Idee war nur die benutzen Gleisabschnitte "anzuschalten", wegen dem großen Tippaufwand werden jetzt Unbenutze abgeschaltet
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33 -Kontakte nicht an allen Blöcken
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37 Unterschiede Simulation und Realität:
38 -Entgleisungen bei zu hoher Geschwindigkeit
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40 -Schäden an Bahn bei zu starker Beschleunigung/Bremsung
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42 -In der Simulation gibt es keine sonstigen Hindernisse/Unebenheiten auf den Gleisen, die zu ungewolltem Fahrverhalten führen
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44 -Unsachgemäße Programmierung kann bei der echten Anlage zu Schäden führen